Hintergrund

Zwei Rollen. Eine gemeinsame Struktur.

Portrait von Timo Richter

Timo Richter

Strategische Analyse & Struktur

kontakt@timoframe.de

Timo Richter kommt aus der praktischen IT und eigener unternehmerischer Verantwortung. Seine Erfahrung reicht von technischem Support und Netzwerkinfrastruktur über operative Selbstständigkeit bis zum Aufbau eigener digitaler Geschäftsmodelle und Systeme.

Mit der Continuum One UG entwickelt und steuert er heute KI- und softwaregestützte Lösungen, bei denen Technik, Prozesse und wirtschaftliche Anforderungen zu funktionierenden Gesamtsystemen verbunden werden. Dabei liegt sein Schwerpunkt nicht auf theoretischen Konzepten, sondern auf der Frage, ob ein Vorhaben in der Praxis trägt. Er zerlegt komplexe Projekte in überprüfbare Annahmen, erkennt technische, organisatorische und wirtschaftliche Abhängigkeiten und macht Risiken sichtbar, bevor sie teuer werden. Bei TIMO.FRAME bringt er diese Erfahrung in die fachliche Prüfung ein und schafft aus komplexen Ausgangslagen klare, belastbare Entscheidungsgrundlagen.

    Portrait von João David Ramalhinho

    João David Ramalhinho

    Passungsgespräche, Koordination & Partnerships

    partnerships@timoframe.de

    João David Ramalhinho führte über mehrere Jahre ein eigenes Café und trug im Bio-Einzelhandel Führungsverantwortung als stellvertretender Marktleiter und Marktleiter. Heute arbeitet er in leitender Verantwortung im Dienstleistungs- und Pflegeumfeld.

    Diese Erfahrung mit Personal, Kunden, Abläufen und wirtschaftlicher Verantwortung bringt er bei TIMO.FRAME in Passungsgespräche, die Koordination von Beteiligten und Unterlagen sowie das Nachhalten klarer nächster Schritte ein.

      Klare Rollen. Gemeinsame Verantwortung.

      TIMO.FRAME arbeitet mit bewusst klaren Rollen: Timo Richter verantwortet die fachliche Prüfung und den Entscheidungsbrief, João David Ramalhinho die praktische Einordnung, Koordination und das Nachhalten der nächsten Schritte. Beide tragen persönliche Verantwortung. Die Prüflogik ist nachvollziehbar, die eigenen Projekte belegbar, die praktische Erfahrung real. Wo die Prüfung an ihre Grenzen stößt – etwa bei rechtlicher, datenschutzrechtlicher oder spezialtechnischer Fachprüfung – wird das transparent benannt.